PD Dr. Hans-Peter Dinkel
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Patientenfragen

Weitere Informationen für Patienten finden Sie auf der Homepage unseres Geräteherstellers, der Firma GE:

http://www.gehealthcare.com/eude/patient/mri/index.html

Wie Sie die Kernspintomographie Ihrem Kind erklären können finden Sie hier:

http://www.gehealthcare.com/eude/patient/mri/children-index.html


Was heißt MRT?

MRT oder kurz MR steht für Magnetresonanztomographie. Der Begriff ist identisch mit Kernspintomographie. Die Magnetresonanz basiert auf dem Kernspineffekt und dient bei der MRT der Erzeugung von Schichtbildern (Tomographien).  Ein MRT ist ein durch Magnet und Radiowellen erzeugtes hochpräzises Abbild des Körpers, das es gestattet ohne Röntgenstrahlen und ohne schmerzhaftes Antasten der Körperintegrität durch eine Operation genaueste Aussagen über das Aussehen und den Gesundheitszustand des menschlichen Körpers zu gewinnen.

Damit können einfach und schmerzlos innere Organe und Systeme wie Gehirn, Herz, Leber, Nieren, Blase, Gallensystem, Adern, Sehnen, Gelenke und Muskeln beurteilt und Krankheiten wie Tumore und Infektionsherde erkannt werden.

Bemerkenswert ist, dass keine schädlichen Nebenwirkungen bekannt sind und Sie keiner Strahlung ausgesetzt sind.



Wie funktioniert ein MRT oder Kernspintomograph?

Das MRT muss man sich wie einen großen Magneten vorstellen. Dieser ist aber nicht stabförmig sondern zylindrisch. In dem Loch in der Mitte sind die Magnetfeldlinien am besten geordnet und hier liegt der zu untersuchende Körperteil. Das Magnetfeld wird durch einen prinzipiell unendlich in einem Vakuum kreisenden Strom in der Magnetwand erzeugt und ist also ständig an. Das Magnetfeld richtet die Wasserstoffatome im Körper des untersuchten Patienten in Nord-Süd-Richtung aus (davon merken Sie nichts).

Für die eigentliche Untersuchung werden durch Spulen, die in das Gerät eingebaut sind oder auf den Patienten gelegt werden, Radiowellen erzeugt. Das „Echo" dieser Radiowellen wird aus dem Körper in die Spule zurück gestrahlt. Daraus erzeugt ein hochleistungsfähiger Rechner Bilder, die MRT oder Kernspintomographien genannt werden.

Links mit weiteren Informationen zum Thema Kernspintomographie


Wie läuft eine Kernspin-Untersuchung ab?


Der Kernspin-Tomograph befindet sich aus technischen Gründen in einem gesonderten abgeschirmten Innenraum, der durch Glaswände vom Kontroll-Zentrum aus überwacht wird. Vom medizinischen Personal werden Sie so während der gesamten Dauer der Untersuchung  beobachtet. Per Mikrophon stehen Sie zudem ständig mit Ihrer zuständigen Technischen Assistentin in Kontakt.

Vom medizinischen Personal werden Sie so während der gesamten Dauer der Untersuchung  beobachtet.

Die Untersuchung ist in mehrere Abschnitte aufgeteilt, die so genannten Sequenzen. In der Regel werden ca. 5 bis 7 Abschnitte gefahren. Diese dauern je nach Art der Untersuchung zwischen ca. 10 bis 20 Sekunden und einigen Minuten. Während der Sequenzen entstehen die MR-typischen Geräusche. Die Art und Lautstärke dieser Geräusche hängt von der Untersuchungs-Technik ab. Leider sind dabei gerade besonders moderne und hoch aufgelöste Techniken oft lauter. In den Pausen zwischen den Untersuchungssequenzen sind kleinere Körperbewegungen ohne Beeinträchtigung des Bildeindrucks möglich. Während der Mess-Sequenzen aber sollten Sie möglichst ruhig halten, um eine optimale Bildqualität zu garantieren. Bei den kurzen Untersuchungssequenzen (ca. 10 bis 20 sec.) handelt es sich oft um Atemstillstandsmessungen. Diese werden etwa zur Untersuchung des Bauches oder des Herzens benötigt. Sie erhalten von Ihrer Assistentin die Anweisungen „Einatmen" oder „Ausatmen".



Was geschieht, wenn ich mich während der Untersuchung unwohl fühle?

Sie können während der Untersuchung jederzeit über einen „Notknopf" in Form einer Hupe, die Sie drücken können, die Untersuchung abbrechen. Besser ist es, wenn Sie zwischen den Sequenzen Ihrer Assistentin Mitteilung geben, falls Sie etwas beunruhigt oder stören sollte. Unser Personal wird während der Untersuchungspausen mit Ihnen Kontakt aufnehmen, um sich von Ihrem Befinden zu überzeugen.

Sollten Sie die eingenommene Position im Laufe der Untersuchung als unbequem empfinden, teilen Sie uns das bitte möglichst während der Pause mit. Wir werden dann sofort gemeinsam Ihre Lagerung optimieren. In Einzelfällen müssen Sequenzen auch einmal wiederholt werden, wenn zu starke Bewegungsunschärfen oder Atemverschiebungen aufgetreten sind.

Gehörschutz

Zu Ihrer Bequemlichkeit erhalten Sie von uns vor der Untersuchung Gehörschutz verschiedener Art angeboten, der individuell auf Ihre Bedürfnisse angepasst wird. Bitte überprüfen Sie den Sitz des Gehörschutzes vor der Untersuchung. Geben Sie während der Untersuchungspausen zwischen den Sequenzen Rückmeldung, ob Sie sich wohl fühlen. Die Untersuchungspausen erkennen Sie daran, dass keine Untersuchungsgeräusche hörbar sind.



Wie werde ich während der Untersuchung überwacht?

Während der Untersuchung werden Sie über das Überwachungsfenster und über die Sprechanlage vom Bedienpersonal überwacht. Zu Ihrer Sicherheit überwachen wir Ihren Puls und den Sauerstoffgehalt des Blutes durch einen Finger-Clip (Pulsoxymetrie). Bei Untersuchungen des Herzens wird zusätzlich ein EKG abgeleitet.

Während der Untersuchung werden Sie über das Überwachungsfenster und über die Sprechanlage vom Bedienpersonal überwacht.

Pulsoxymeter (Fingerclip) zur Kreislaufüberwachung



Brauche ich eventuell ein leichtes Beruhigungsmittel?

Auf Wunsch erhalten Sie für die Untersuchung gerne ein mildes Beruhigungsmittel. Die meisten unserer Patienten benötigen es jedoch nicht.



Kann ich vor der Untersuchung essen oder trinken?

In der Regel spricht nichts dagegen, wenn Sie vor der Untersuchung nicht nüchtern sind.In der Regel spricht nichts dagegen, wenn Sie vor der Untersuchung nicht nüchtern sind. Bei manchen Untersuchungen wie zur Untersuchung der Gallenwege, des Magens oder des Dünndarms erhalten Sie ein Kontrastmittel zu trinken. Für diese Untersuchungen ist es besser, wenn Sie vorher nichts essen oder trinken, um den Aussagewert der Untersuchung zu erhöhen. Für alle anderen Fälle ist Nüchternheit nicht erforderlich.

Wenn Sie vor oder nach der Untersuchung durstig sind bieten wir Ihnen gerne ein Glas Wasser oder einen Kaffee an. Fragen Sie uns danach.



Was geschieht zu meinem Komfort?

Das Gerät wird durch eine Klimaanlage belüftet und angenehm temperiert. Decken und Kissen stehen selbstverständlich bereit, damit Sie sich wohl fühlen während der Untersuchung. Sprechen Sie mit unseren Assistentinnen während der Lagerung oder in den Untersuchungspausen, wenn Sie eine andere Lage einnehmen möchten oder Ihnen die Temperatur zu warm oder zu kalt ist.



 

Kann ich zur Entspannung Musik hören?

Während der Untersuchung steht Ihnen Musik Ihrer Wahl zur Verfügung, die zu Ihrem Wohlgefühl beitragen soll. Bitte teilen Sie unserem Team Ihren Musik-Wunsch mit. Wählen Sie einfach aus unserer Liste im  Wartebereich. Bitte sagen Sie uns gleich, wenn Ihnen die Musik zu laut oder zu leise ist.

(Bei Untersuchung bestimmter Körperabschnitte können wir leider aus untersuchungstechnischen Gründen keine Musik anbieten.)



Wie lange dauert eine Untersuchung?

In der Regel müssen Sie mit einer reinen Untersuchungszeit von ungefähr 20 Minuten rechnen. Abhängig von der untersuchten Region und der genauen Art der Sequenzen kann es auch ein paar Minuten länger dauern. Dies kann zum Beispiel der Fall sein, wenn nach Gabe eines Kontrastmittels zusätzlich noch Untersuchungssequenzen nötig sind, die die Aussage der Gesamtuntersuchung erhöhen.

Sie sollten jedoch für Ihren Termin etwas mehr Zeit mitbringen. Wir bereiten gemeinsam mit Ihnen die Untersuchung vor. Gleich nach der Untersuchung werten wir die Ergebnisse aus und erstellen einen Kurzbefund. Anschließend wird Sie unser Arzt zu einem persönlichen Gespräch bitten. Wir nehmen uns Zeit für unsere Patienten. Planen Sie deshalb für Ihren Termin ca. ein- bis eineinhalb Stunden ein. Sehr selten kann es etwas länger dauern. Dafür erfahren Sie in der Regel gleich nach der Untersuchung das Ergebnis.



Ist die Untersuchung gefährlich?

Für fast alle Personen ist die Untersuchung völlig unbedenklich, da bei der Kernspintomographie keine ionisierenden Strahlen oder Röntgenstrahlen verwendet werden. Die Kernspintomographie oder Magnetresonanztomographie basiert auf der Verwendung von Magnetfeldern und Radiowellen, die nach bisherigem Kenntnisstand keine biologisch schädlichen Effekte hervorrufen können.

Abgesehen für Personen mit Herzschrittmachern oder elektronischen Implantaten ist die Untersuchung ungefährlich.

Personen mit Herzschrittmachern dürfen Sie nicht untersucht werden, da diese Geräte unter dem Magnetfeld ausfallen können. Ebenso könnten teure elektronische Implantate wie Cochleaimplantate oder Insulinpumpen in ihrer Funktion gestört werden.

Befindet sich Metall im Körper (auch in Form von Farbstoffen in Tätowierungen) kann es in seltenen Einzelfällen aufgrund physikalischer Effekte zu einer örtlichen Hitzeentwicklung kommen. Sollten Sie eine unangenehme Erwärmung im Bereich eines Implantates bemerken, teilen Sie dies bitte sofort der technischen Assistentin mit.

Bei einzelnen Untersuchungen, besonders solchen, die mit den modernsten Untersuchungssequenzen (hohen Gradientenenergien) arbeiten, kann es zu vorübergehenden Nervenstimulationen mit Missempfindungen wie Kribbeln oder unwillkürlichem Muskelzucken führen. Diese Stimulationen sind nicht gefährlich und verursachen keine bleibenden Schäden. Teilen Sie solche Missempfindungen aber sofort unserem Personal mit, damit wir die Sendeleistung des Gerätes entsprechend einstellen können.



Kann jeder im Kernspin untersucht werden?

Mit Herzschrittmacher oder elektronischen Implantaten dürfen Sie nicht im Kernspin untersucht werden!

Sonst ist eine Untersuchung fast immer möglich. Neuere Herzklappen, sowie Metallimplantate im Knochen wie z. B. künstliche Hüftgelenke oder Zahnimplantate stellen in der Regel kein Problem dar.

Auch für Schwangere ist die Untersuchung möglich, wenn dies medizinisch notwendig ist. Besondere Risiken für Schwangere sind bisher nicht bekannt. Obwohl bislang keine Schädigung der Leibesfrucht durch Anwendungen der Kernspintomographie in der Medizin bekannt ist, sollten Sie bei einer möglichen Schwangerschaft vorher Ihren Arzt und uns informieren, damit wir gemeinsam entscheiden können, ob und wie die Untersuchung bei Ihnen durchgeführt werden sollte. 

Falls bei Ihnen eine Kontrastmittel-Allergie gegen MR-Kontrastmittel vorliegen sollte, teilen Sie uns das bitte mit.

Bei Dialysepatienten und Patienten mit deutlich eingeschränkter Nierenfunktion wurden in Zusammenhang mit Kontrastmittelgaben in seltenen Fällen schwerwiegende Veränderungen des Bindegewebes und der inneren Organe festgestellt (nephrogene systemische Fibrose, NSF). Die Indikation zur Kontrastmittelgabe stellen wir bei eingeschränkter Nierenfunktion daher sehr eng. Bitte teilen Sie uns mit, wenn bei Ihnen eine Nierenfunktionsstörung besteht oder Sie Dialysepatient sind. Ihr Arzt wird Sie dann informieren, ob und wie die Untersuchung bei Ihnen durchgeführt werden kann.

Sie erhalten vor der Untersuchung ein Informationsblatt oder Patientenbogen, das Sie über den Ablauf der Untersuchung informiert und erfasst, ob bei Ihnen besondere Gegebenheiten zu berücksichtigen sind (z. B. Allergie etc.). Bitte füllen Sie diesen Patientenbogen sorgfältig aus. Sollten dabei Probleme auftauchen, oder möchten Sie weitere Fragen zu Ihrem individuellen Fall stellen, stehen Ihnen unsere technischen Assistentinnen und der zuständige Arzt zur Verfügung.



Ist die Kernspintomographie möglich, wenn ich schwanger bin?

Auch für Schwangere ist die Untersuchung möglich, wenn dies medizinisch notwendig ist. Besondere Risiken für Schwangere sind bisher nicht bekannt. Obwohl bislang keine Schädigung der Leibesfrucht durch Anwendungen der Kernspintomographie in der Medizin bekannt ist, sollten Sie bei einer möglichen Schwangerschaft vorher Ihren Arzt und uns informieren, damit wir gemeinsam entscheiden können, ob und wie die Untersuchung bei Ihnen durchgeführt werden sollte. 



Kümmert sich ein Arzt um mich?

Der diensthabende Arzt ist selbstverständlich stets in der Nähe und steht Ihnen vor und nach der Kernspin-Untersuchung gerne für Fragen zur Verfügung.



Erfahre ich gleich den Befund?


In der Regel erhalten Sie Ihren Befund sofort. Die Bilder werden nach der Untersuchung direkt vom Arzt ausgewertet und ein vorläufiger Befund erstellt. Alle Befunde werden mit dem Chefarzt oder dessen Stellvertreter diskutiert. Danach wird umgehend der endgültige Befund erstellt und am selben Tag an Ihren behandelnden Arzt weitergeleitet.



 

Kann ich trotz Jodallergie MR-Kontrastmittel bekommen?


MR-Kontrastmittel haben keinerlei chemische Ähnlichkeit mit den jodhaltigen Kontrastmitteln der Röntgendiagnostik- sie zeigen extrem selten Nebenwirkungen und werden unverändert sofort aus dem Körper ausgeschieden.

Eine Ausnahme können Nierenpatienten bilden. Bei schweren Nierenfunktionsstörungen und Dialysepatienten wurde selten die Ablagerung von MR-Kontrastmitteln im Körper beobachtet, was zu einer Bindegewebserkrankung (NSF) führen kann. Sprechen Sie mit uns, wenn Sie an einer Nierenfunktionsstörung leiden, damit wir entscheiden können, ob bei Ihnen die Kontrastmittelgabe sinnvoll ist.



Wer kann sich bei uns untersuchen lassen?

Alle Patienten, die in stationärer Behandlung sind und uns von einem Krankenhaus zugewiesen werden, werden bei uns untersucht.

Als Privatpatient oder Selbstzahler können Sie sich natürlich jederzeit von uns ambulant oder stationär untersuchen lassen. 

Ambulanten Patienten können wir kurzfristig Untersuchungstermine anbieten, wenn

            -Sie privat versichert sind 

            -Sie die Untersuchung selbst zahlen möchten oder

            -Sie einen Arbeitsunfall, Wege- oder Schulunfall hatten (BG-Fall) und von einem Durchgangsarzt überwiesen wurden



Kann ich auch als Kassenpatient ambulant im Kernspin im Klinikum behandelt werden?

Wenn sie einen Arbeitsunfall oder Schulunfall hatten und von einem D-Arzt (Durchgangsarzt) im Rahmen eines BG- oder GUVV-Verfahrens überwiesen werden, ist eine Untersuchung problemlos möglich.

Eine ambulante Behandlung gesetzlich Versicherter auf Krankenschein ist leider nicht möglich.

Wenn Sie als Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse die Behandlungskosten selbst übernehmen möchten, bieten wir Ihnen gerne zeitnah einen Untersuchungstermin an.

In dringlichen Einzelfällen/Notfällen können auch gesetzlich Versicherte bei ihrer Krankenkasse eine Ausnahmegenehmigung zur Kostenübernahme beantragen. Gesetzlich Versicherte erhalten dann eine Rechnung nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ).

Es liegt in der Verantwortung des Patienten sich vor Untersuchungsbeginn selbst bei der zuständigen Krankenkasse zu erkundigen, ob im vorliegenden Fall die Kosten übernommen werden und in welchem Umfang die private Rechnung von der Kasse erstattet wird. Evtl. kann es sein, dass eigene Kostenbeteiligung anfällt.

Gerne unterstützen wir unsere Patienten zur zügigen Abklärung der Kostenfrage mit einem Kostenvoranschlag zur Vorlage bei der zuständigen Krankenkasse und bemühen uns um schnellstmögliche Terminvergabe. (Kontakt: Tel. 0871/974 7560 oder Fax 0871/974 7562 oder per Email an: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können



Haben Sie noch weitere Fragen?


Wir nehmen uns Zeit für Ihre Fragen.

Fragen zu Terminen, Kostenvoranschlägen und Abrechnung bitte an: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können

Fragen, Verbesserungsvorschläge und Kritik direkt an den Chefarzt: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können

 



Haben Sie Kritik oder Anregungen

Möchten Sie Kritik anbringen oder haben Sie einen Vorschlag, wie wir noch besser werden können?

Bitte wenden Sie sich direkt an den Chefarzt  PD Dr. Hans-Peter Dinkel Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können