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Auch für die Diagnostik von Erkrankungen des
Hals-Nasen-Ohren-Bereichs ist die MRT extrem wertvoll. Dabei geht es
insbesondere um den Ausschluss und die Stadieneinteilung von Tumorerkrankungen
und die Verlaufskontrolle solcher Erkrankungen unter Therapie wie etwa
Strahlentherapie oder Chemotherapie.
Die Kernspintomographie ist aufgrund ihres hohen
Weichteilkontrasts und der bei ihr einfachen Darstellung in mehreren Ebenen
(Multiplanarität) dazu besonders geeignet.
Hier zeigen wir eine Patientin, die eine Schwellung am Hals
bemerkte. Die MRT zeigte einen Speicheldrüsentumor der Ohrspeicheldrüse
(Parotistumor):
T 1 mit Kontrastmittel axial: Parotistumor rechts
Parotistumor: Links: T1 mit Kontrast, Tumor dunkel schlecht durchblutet,rechts: STIR Sequenz, hier ist der Tumor sehr hell (hyperintens)
Die folgenden Abbildungen zeigen einen Patienten mit einem
proximalen Ösophagustumor (Tumor der oberen Speiseröhre) in der Staging MRT:
Tumor der oberen Speiseröhre (links axialer Querschnitt T2, rechts sagital T1 mit KM)
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